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Start Berichte Rundstrecke Erster Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring für Wolfgang Weber verläuft holprig!
Erster Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring für Wolfgang Weber verläuft holprig! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Weber   
Dienstag, den 30. März 2010 um 09:30 Uhr

„Das wird 2010 unsere beste Chance, den Titel zu holen“, sagt Wolfgang Weber, als er die Starterzahl seiner Klasse bis 2000ccm Hubraum sah! 30 Starter in dieser Klasse versprechen viele Punkte, wenn man gewinnt, denn in der Langstreckenmeisterschaft gewinnt nicht unbedingt das stärkste Auto von den insgesamt über 200 Boliden, sondern das Team, das die meisten Gegner in seiner Klasse in Schach halten kann. Die nächst kleinere Klasse kommt gerade mal auf 17 Autos. Der stärkste Gegner heißt

Kissling Opel und hat schon einmal die Meisterschaft gewonnen. Den hat das Team Mathol Racing aus Diez mit den Fahrern Wolfgang Weber (Albersdorf) und Norbert Bermes (Krefeld) aber meist im Griff. Im sehr wechselhaften Training auf Platz 2 genau hinter dem Kissing Astra, verlief das Rennen aber dann eher holprig. Norbert Bermes hatte einen kleinen Unfall in der ersten Kurve, der gleich mal 9 Minuten kostete, bis der Honda S2000 wieder mitmischen konnte. Brisanterweise traf Ihn genau der Opel Astra des OPC Racecamps, bekannt aus dem gleichnamigen Fernsehcasting, der auch von Kissling betreut wird! Alle sahen schon die Meisterschaft entschwinden, als plötzlich auch der Kissling Astra Elektronikprobleme bekommen hatte. Wolfgang Weber übernahm das Auto nach 2 von 4 Rennstunden und brannte ein Feuerwerk an Überholvorgängen ab. So konnte er sich von Platz 11 bis auf Platz 3 vorfahren, obwohl auch mit dem Honda S2000 Motor anscheinend etwas nicht ganz passte.

Das Drosselklappenpoti machte Schlapp und so durfte Wolfgang Weber nur noch ca. 90% Gas geben, da sonst der Motor stotterte. „Wenn man im Rennstress auch noch auf die genaue Gasstellung aufpassen muss, dann macht es das wirklich nicht einfacher!“, so Wolfgang Weber. So erreichte das Team leider nicht das gesteckte Ziel, nach dem ersten Lauf die Tabelle anzuführen und bei über 600 Fahrern ganz oben zu stehen. Da es aber bei den 10 Läufen auch 2 Streichergebnisse gibt, ist noch gar nix verloren!

 

Wolfgang Weber freut sich aber noch mehr auf das 24h Rennen Ende Mai, da er dort mit einem echt stilvollen Fahrzeug an den Start gehen wird. Das neuste Auto von Mathol Racing hört auf den namen „Q“ und ist ein Aston Martin Vantage GT4, wie er auch schon in einigen James Bond Filmen zu sehen war. Mit 480 PS läuft die Flunder (Bild) bis zu 275km/h auf dem Nürburgring! Jetzt laufen aber erst mal die Vorbereitungen zum 2ten Lauf der VLN am 9.4.2010

 

 
Mehr Infos dazu unter wwmotorsport.de oder mathol-racing.de!!

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. März 2010 um 09:42 Uhr
 

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