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Rennbericht Youngtimer Trophy Spa-Francorchamps 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pechty   
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 13:39 Uhr

Bekanntermaßen bin ich ja ein Spätberufener in Sachen Motorsport, denn erst im Jahr 2008, im zarten Alter von fast 49 Jahren, habe ich den Motorsport in Form des Automobilslaloms für mich entdeckt. Das heißt, „entdeckt“ habe ich ihn schon viel früher, nämlich ungefähr seitdem ich denken kann, was spätestens 3 Jahre nach der Geburt einsetzte … Aber es sollte noch weitere knapp 46 Jahre...

...dauern, bis ich diesen Gedanken auch realisierte.

 Ein Drift-Training auf dem Sachsenring Ende 2004 hat den Stein ins Rollen gebracht, denn der Lehrgang bei Uwe Nittel hat mir das bis zu diesem Zeitpunkt schönste automobile Erlebnis beschert, das ich jemals hatte. Querfahren hat mich immer schon fasziniert, und fleißig geübt hatte ich in der nächtlichen Abgeschiedenheit des öffentlichen Verkehrsraumes auch schon …

 Richtig angefangen hat jedoch alles mit einem Lizenzfahrerlehrgang auf der Nürburgring-Nordschleife im September 2006. Den hatte ich absolviert, weil ich eigentlich mit zwei Freunden ein „Rennteam“ gründen wollte. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass ich als Einziger bereit war, Ernst zu machen und den Lizenz-Lehrgang zügig absolvierte – im Übrigen ein ebenso beeindruckendes Erlebnis wie das Drifttraining.

Da all’ diese Mühen im fortgeschrittenen Alter nicht umsonst gewesen sein sollten, besorgte ich mir im Januar 2008 einen BMW 325i e30, den ich schon gut ein halbes Jahr zuvor beim örtlichen BMW-Händler in Augenschein genommen hatte. Der Wagen war – zumindest für mein damaliges Verständnis – in vollem Renntrim (leergeräumt, Käfig, Schalensitze, H-Gurte usw.). Zu meinem Bedauern war er mittlerweile verkauft, jedoch erfuhr ich, dass die Käuferin den Wagen aus privaten Gründen wieder abgeben wollte. Da sie ihn schon etwas überteuert gekauft hatte, ging es mir nun nicht anders – jedoch war mir das damals noch nicht so ganz bewusst.

Ursprünglich als sog. „Ringtool“ erworben, wurde dem Fahrzeug jedoch schon bald ein anderes Aufgabenfeld zugewiesen, nämlich der Automobil-Slalom. Der damalige Werkstattmeister meines BMW-Händlers „überzeugte“ mich, dem kleinen aber feinen Kreis der Slalomfahrer beizutreten, dem er auch seit kurzer Zeit angehörte. Mittlerweile ist Michael Pabsdorf ein geschätzter Slalom-Kollege und ich bin immer ein wenig neidisch auf seinen gut vorbereiteten 325i …

Mein allererster Slalom in strömendem Regen auf Straßenreifen war jedoch ein kleines Erfolgserlebnis, denn immerhin wurde ich zweiter von drei Startern in meiner Klasse. Zunächst fuhr ich jedoch auf eben diesen Straßenreifen erstmal dem Feld hinterher, bevor ich günstig an Rundstrecken-Slicks kam, auf denen ich dann auch den ersten Pokal ergattern konnte. Im ersten Jahr zahlte ich Lehrgeld, und vor allem wich die Illusion, dass Slalomfahren ein überaus einfaches und günstiges automobiles Vergnügen sei, der harten Realität. Im zweiten Jahr griff dann Christian Engelberg mit ins Lenkrad, und wir beide tingelten zu zweit von Veranstaltung zu Veranstaltung. Von Christian und seiner langjährigen Motorsport- Erfahrung auf der Rundstrecke und beim Slalom konnte ich nur lernen – was ich auch tat. Es war eine schöne Zeit und ich bin dankbar dafür.

Nicht zuletzt durch „Roadblaster“ lernte ich immer mehr nette Leute kennen, und vor allem erfuhr ich, dass im Motorsport Beziehungen durch nichts zu ersetzen sind. Da ich nicht mehr als Einzelkämpfer eine Slalom-Saison bestreiten wollte, kam mir Michael Gröbel’s Anfrage gerade Recht, ob wir nicht zusammen die diesjährigen Slalom-Termine auf meinem Auto wahrnehmen wollten. Gesagt, getan – und nicht nur das, denn auf Michael’s Geburtstag „überfiel“ mich ein weiterer „Roadblaster“ in Form von Andreas Schröder mit einem äußerst unmoralischen Angebot, dass ich unmöglich ablehnen konnte, obwohl ich mir der Konsequenzen sehr wohl bewusst war, nämlich Kosten und Risiko – aber diese „Herausforderungen“ hatte ich bisher auch schon in anderen Lebenssituationen angenommen …

Andreas bot mir also allen Ernstes an, auf seinem Gruppe A 325i mit ihm zusammen die „Egons 500“ im Rahmen der Yountimer-Trophy auf der berühmten Rennstrecke von Spa-Francorchamps zu fahren. Mir, der bisher noch nie ein Rundstrecken-Rennen gefahren war und den Kurs in Spa nur von Fernsehübertragungen kannte! Egal, per Handschlag besiegelten wir den deal und die Handlung nahm ihren Lauf. Ironischerweise machte ich mir mit diesem Handschlag auch noch selbst das bisher schönste Geburtstagsgeschenk, denn das Qualifying fand zufälligerweise genau an diesem speziellen Tag statt …  

Zunächst besorgte ich mir bei einem bekannten Motorsport-Ausrüster in Bochum die erforderlichen Utensilien wie Fahreranzug, Unterwäsche, Schuhe, Helm, Hans etc., was zwar ein großes Loch ins Portemonnaie riß, jedoch von mir als Investition in die Zukunft angesehen wurde. Und außerdem ging es hier um eine Gelegenheit, die so schnell nicht wiederkommen würde. Das waren auch die einzigen Vorbereitungen, die ich zu treffen hatte, denn um den Rest, wie z.B. Mechaniker, Nennung, Organisation, kümmerte sich dankenswerterweise Andreas. Das Einzige, was ich noch machen musste war, meine alten „Matador“ Slalom-Regenreifen zu Andreas zu bringen, damit er sie nach Spa nehmen konnte. Gute Regenreifen hatten wir nämlich nicht – aber wann regnet’s schon ’mal Ende Mai (dachte ich) …       

Dank You Tube und der Möglichkeit der onboard video-Betrachtung einigermaßen vorbereitet, reiste ich am Freitag vor dem Zeittraining mit meiner Freundin nach Spa. Während die Anderen inkl. Andreas nach guter alter Motorsporttradition im Fahrerlager übernachteten, hatte ich für meine Freundin und mich ein nettes Hotel in der näheren Umgebung gebucht, um dem weiblichen Bedürfnis meiner Partnerin nach etwas Luxus Tribut zu zollen. Aber ich muss zugeben, dass ich – Hotel hin oder her – in meinem Leben selten so nervös gewesen bin, vielleicht vor wichtigen Prüfungen in der Schule oder im Studium, und evtl. bei meinem ersten Slalom …

Die Nacht vor dem Qualifying habe ich kein Auge zugetan, und morgens beim Anziehen des Rennoveralls steigerte sich die Nervosität ins Unermessliche. Hätte mir jemand gesagt, dass ich für € 1000 noch aus der Nummer herauskomme, ich hätte sofort eingeschlagen! So aber fuhr ich nach einem hastigen Frühstück mega- aufgeregt zur Rennstrecke und ging voll aufgerödelt zur Fahrerbesprechung, die jedoch sehr unspektakulär verlief. Danach begleitete ich Andreas zu seinem (unserem) Boliden, da er das erste Training fuhr. Natürlich stoppte ich von der Terrasse oberhalb Eau Rouge seine Zeiten, die sehr passabel waren.

Zurück im Fahrerlager wurde es dann allmählich Ernst für mich, und ich machte eine „Sitzprobe“ im Fahrzeug. Übte das Schließen des Gurtes, wurde von Andreas in die Funktionen der Schalter und Instrumente eingewiesen, legte H.A.N.S. und Helm an etc. Allmählich es Zeit für mich, mein „Arbeitsgerät“ in Richtung Vorstart zu bewegen, während mein Pulsschlag über einen mir bisher unbekannten Turbo zu verfügen schien. Schließlich war es soweit, vom Vorstart rollte die Fahrzeug-Kolonne, einer nach dem anderen, auf die Rennstrecke, bis ich an der Reihe war: ich war jetzt Rennfahrer – unfassbar! 

Auf der Strecke beruhigte mein Puls sich wieder ein wenig, und zunächst konzentrierte ich mich darauf, die von hinten anstürmende Meute vorbeizulassen, schließlich wollte ich es ruhig angehen lassen und bei meinem ersten Einsatz nichts überstürzen. Das Einsatzfahrzeug noch vor dem Ernstfall am Sonntag zu zerstören wäre schließlich das „worst case scenario“ gewesen. Allmählich gewöhnte ich mich jedoch an den Kurs, den ich bis dato nur aus nächtlichen You Tube onboard videos kannte. Ich bekam Vertrauen zu den Reifen und begann die ersten zaghaften, jedoch erfolgreichen Überholmanöver. Runde für Runde machte die Sache mir mehr Spaß und ich wurde allmählich schneller, was sich auch in den Rundenzeiten widerspiegelte. Noch ein gutes Stück vom Limit entfernt, war ich nach 30 kurzweiligen Minuten dennoch zufrieden, dass ich den Wagen ohne Schramme und im Rahmen der von Christian Engelberg vorgegebenen Zeit („wenn Du eine 3:15er Zeit fährst, bist Du gut“) an der schwarz-weiß-karierten Flagge vorbeigefahren hatte. Mich trennten zwar 6 Sekunden von Andreas zu seinen Gunsten, aber das war mir egal – in diesem Moment war ein großer Teil der Anspannung von mir abgefallen und ich fühlte mich wie ein Sieger …

In bester Laune holte ich dann Kerstin im Hotel ab und fuhr mit ihr zur Rennstrecke, wo im Fahrerlager ein kleines Geburtags-Barbecue stattfinden sollte. Mit reichlich Essen und Trinken versorgt war die Stimmung gelöst, jedoch war ich innerlich wieder etwas angespannt, da für den nächsten Tag Schauerwetter bzw. Regen vorhergesagt waren – und wenn ich schon keine Erfahrung mit Rundstreckenrennen hatte, dann schon lange keine in Verbindung mit nassem Geläuf, denn auch bei meinem Lizenzfahrerlehrgang auf der Nordschleife war strahlender Sonnenschein. An meiner langsam aufkommenden, erneuten Nervosität konnte auch die Anwesenheit der Zeltnachbarn nichts ändern, zwei überaus entspannten Engländern (die an der Ferrari Challenge teilnahmen) nebst ihrem Mechaniker und einem zugelaufenen Groupie, die sich zu uns gesellten und fleißig dem mitgebrachten Geburtstags-Obstler frönten. Wir hatten zwar meine günstig „geschossenen“, alten (keiner weiß genau, wie alt) Matador Slalom-Slicks dabei, jedoch wollte ich auf denen keinesfalls ein 500 km-Rennen fahren. Meine Skepsis teilte ich auch den anderen mit, jedoch herrschte abends noch allgemeiner Optimismus sowohl bezüglich des Wetters als auch was der Slicks.

Die folgende Nacht schlief ich wesentlich besser und wachte erholt und ausgeschlafen auf. Zumindest bis ich aus dem Fenster schaute und in graue Wolken und strömenden Regen blickte. Meine schlimmsten Befürchtungen hatten sich bewahrheitet und ich überlegte beim Frühstück gerade, wie wir irgendwie die ganze Sache abblasen könnten, als Andreas anrief und sagte ihm wäre zu Ohren gekommen, dass ich sowieso neue Slalom-Regenreifen kaufen wollte. Ich bejahte und er fragte, ob wir das nicht auch hier machen könnten. Bei Hankook gäbe es ein gutes Angebot, und ich müsste nur „Ja“ sagen, aber das möglichst schnell. Nach einer kurzen Bedenkzeit gab ich ihm das „Ja-Wort“, und die Jungs machten sich auf zum Hankook-Zelt.

Als Kerstin und ich im Fahrerlager ankamen, waren die nagelneuen Regenreifen schon montiert, und ich war beruhigt – nun wurde alles gut! Es regnete und regnete, Andreas fuhr zum Vorstart und wir gingen hinterher. Dort angekommen waren die Klamotten nass, die Schuhe durchweicht, „ideale“ Voraussetzungen im Vorfeld eines „Jungfern-Rennens“.

Mit kurzer Verspätung erfolgte der Start, den wir vom Gebäude des Rennbüro’s aus beobachteten. Als Andreas nach der ersten Runde vorbeikam, bemerkten wir zu unserem Entsetzen, dass die Beifahrerseite (Tür, hinteres Seitenteil, Schweller) eingedrückt war – irgendetwas musste also passiert sein. Eilig hastete ich zur Box, falls doch noch etwas zu tun wäre. Doch Entwarnung, wir stoppten Andreas’ Zeit, und er wurde immer schneller. Routinemäßig wurden die Runden abgespult und auch der notwendige Ölnachschub sorgte für keine Probleme. Da das Schätzchen ca. 1 Liter Öl auf gut 100 km verbrauchte, waren insgesamt 3 Stopps fällig – einer davon zum Fahrerwechsel und Nachtanken.

A propos Fahrerwechsel: Bald war ich an der Reihe! Andreas blieb ein paar Runden länger draußen, und somit hatte ich noch eine gewisse Gnadenfrist. Aber nachdem der Regen kurz aufgehört hatte, setzte er jetzt wieder heftig ein – und zwar genau, als der Fahrerwechsel anstand. Jetzt saß ich also drin in der Karre, der Gurt wurde angelegt, die Außenspiegel eingestellt, und ab ging’s auf die Strecke. Ich ließ es zunächst ruhig angehen und erstmal alles vorbei, was von hinten kam und irgendwie nach Auto aussah. Nach den ersten beiden Runden fühlte ich mich jedoch zusehends wohler und es kam mir der Gedanke, dass der Regen vielleicht auch seine guten Seiten hat. Die Reifenwahl jedoch schien mir – zunächst einmal – der richtige Griff gewesen zu sein.

Allmählich begann auch ich mich ins Geschehen einzumischen und mir diejenigen zu schnappen, die ich in den Runden zuvor noch vorbeigelassen hatte. Nebenbei hatte ich noch Gelegenheit, einige schnellere „Kollegen“ bei ihrer Kurventechnik zu bewundern, die schafften es doch tatsächlich, den Wagen am Übergang von der Haft- zur Gleitreibung, folglich im Grenzbereich, bei ca. 170 km/h um die Doppel-Links zu zirkeln – Wahnsinn, das ist Fahrzeugbeherrschung! Schon bald hatte ich meine Lieblingskurven identifiziert, in denen ich vorzugsweise überholte, jedoch auch meine Angst-Passagen ausfindig gemacht, in denen die Konkurrenz mir davonzog. Generell waren das die ganz schnellen Passagen, in den mir die Erfahrung fehlte. Biegungen im Geschwindigkeitsbereich bis ca. 120 km/h jedoch waren mir aus dem Slalom bestens vertraut, und dort konnte ich durchaus mithalten.

Das Rennen begann mir Spaß zu machen, und ich fuhr mich in eine Art Rausch. Da es für eine kurze Zeit aufhörte zu regnen, trocknete die Ideallinie jetzt etwas ab, und es war nunmehr an einigen Streckenabschnitten feucht und nicht mehr nass. Die Zeiten verbesserten sich und es waren fast die gleichen Tempi möglich wie am Tag zuvor auf Slicks. Dann kam der routinemäßige Boxenstopp zwecks Ölnachschub und es setzte ein Starkregen ein, der mich beim Zurückfahren auf die Strecke kurz die Orientierung verlieren ließ. Ich sah überhaupt nichts mehr, da durch den Stopp auch die Scheibe von innen beschlagen war. Die nächsten zwei Runden fuhr ich nach „Gehör“.

Leider konnte ich deshalb auch nicht sehen, dass irgendwann „Gelb“ gezeigt wurde in Verbindung mit „SC“, was für safety car steht. Hatte mich zwar gewundert, dass die drei Kollegen vor mir sich so einfach überholen ließen, aber den Braten erst gerochen, als ich die Zeichen der Streckenposten dann doch durch meine beschlagenen Scheiben wahrgenommen habe – na ja, außer 30 Strafsekunden ist ja nichts passiert, und wie mir ging’s noch einigen anderen, wie ich den Ergebnislisten entnommen habe …

Das „Regenfahren“ begann mir langsam richtig Spaß zu machen, bis zu dem Zeitpunkt als ich merkte, dass in meiner  Lieblingsrechts (“Bruxelles“) das Auto anfing zu untersteuern wie blöd und ich in der ultra-schnellen Links (“Blanchimont“) den Wagen kaum noch auf der Straße halten konnte, so wie das Lenkrad vibrierte. Also entschloss ich mich in den neuralgischen Kurven das Tempo ein wenig herauszunehmen, was in einer Art Gleichmäßigkeitsprüfung endete, denn die letzten drei Runden fuhr ich innerhalb von 2/10 Sekunden Differenz.

Fazit: Es hat richtig Spaß gemacht! Mein erster Rundstreckeneinsatz war behaftet mit jeder Menge Respekt, großer Nervosität und auch ein wenig Angst. Aber es war einfach nur – geil! Am Ende sind Andreas und ich 30. geworden in einem Feld von 74 Startern. In unserer Klasse wurden wir 9. von 14 Startern, 13 wurden gewertet, und 16 waren es ursprünglich vor dem Training. Obwohl ich weiß, dass es noch jede Menge Verbesserungspotential gibt, bin ich glücklich und zufrieden. Es wird (hoffentlich) nicht mein letzter Rundstreckeneinsatz gewesen sein, und ich freue mich schon auf den nächsten. Es war auch eine super Teamleistung der Helfer und aller Anwesenden. Besonders freut mich, dass Andreas und ich auch bezüglich der Rundenzeiten ein einigermaßen homogenes Bild abgegeben haben, so dass nächsten “Projekten“ eigentlich nichts mehr im Wege steht ….

Comments

avatar Michael
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Hey pechty, ein super Bericht! Wir hatten auch eine Menge Spaß!
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Juni 2010 um 13:43 Uhr
 

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