Januar Stammtisch, Mittwoch, den 26.01.11 im Frankenheim Mettmann ab 19:30!
| Stefan Möller |
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hat seinen Einstieg in den Motorsport im Jahre 2003 als Student gefunden.
Nachdem Mario Reichler ihm bei Probe- und Einstellfahrtensagte: „Das sah doch ganz gut aus“, fühlte er sich berufen, sein Auto fortan in Wett-bewerben zu bewegen. Nach seiner ersten Slalom-Teilnahme in Bochum in der Klasse G2 auf einem serienmäßigen BMW 325i mit Straßenreifen war er endgültig infiziert.
Einfach mal „so zum Gucken“ war er mitgefahren, dass es dann direkt ein Klassensieg wird – damit hat wohl vermutlich nur er selbst gerechnet……..
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Nach zwei Jahren im Slalom stellte er fest, dass ihm das präzise Autofahren nicht so liegt und eigentlich „viel zu anstrengend“ ist. Getreu dem Motto „Fährste quer, biste wer“ mag er lieber den leichten Drift und den Blick durch die Seitenscheibe. Ein ernstes Problem beim Slalom sind aus seiner Sicht die häufig „unglücklich“ stehenden Pylonentore. Ein driftender BMW kann bis zu vier Meter breit werden, die Tore messen laut Slalom-Reglement jedoch nur so ungefähr 2,50 m. Ferner sind im Scheitelpunkt der Kurven häufig Hütchen zu finden, die so deplaziert stehen, dass ein vernünftiges „Cutten“ der Kurve unmöglich wird („Da findste keine Linie …….“) ![]()
Folgerichtig schlägt sein Herz nunmehr eher für den Rallyesport. Hier kann man sich „schlecht benehmen“ und die Zuschauer klatschen Beifall und Gröhlen wenn die Reifen qualmen und die Brocken fliegen. Bereits bei seinem zweiten Rallye-Start schaffte er es auf das Cover einer Rallye-DVD, einem Verbremser mit anschließen-dem Abräumen eines Weidezauns sei Dank. ![]() Um das mit dem präzisen Autofahren aber nicht vollkommen zu verlernen fährt er weiterhin den einen oder anderen Slalom. Und wenn Christian ihn provoziert, lässt er es manchmal auch mit dem Driften sein.
Aber nur manchmal…….
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